ÖSTERREICHISCH - SCHWEDISCHE GESELLSCHAFT

NEUIGKEITEN


IceCamp 2009

Stockholm Design Week 2009


With immediate effect I will represent the international acting on- and offline magazine "pool". My first appearance will be at the iSaloni and the Milan Design Week 2009. Same in addition to the title LIV (Volvo) and Lifestyle-TV.com. All three principals are very Scandinavian minded and therefore a splendid choice.

CLICK THE COVER and find also an article about Maija Louekari in it or see a new chair from Bla Station under 4x5 impressions.

Best regards
Wolfgang G. Külper                   


Impressionen von der „Blickfang“ – die Messe für Talente bzw. Jung-designer – die immerhin 12.800 Besucher und Besucherinnen anlockte und Wolfgang als Juror mit dabei.
Nicht so einfach; denn es hagelte Neuheiten und die Standkonzepte werden auch immer besser.

Weiters ein spannender Auftrag: Eingeladene Gäste der Firma Wilkhahn sollten einen neuen Bürostuhl auspacken und gleich ausprobieren.
Wie das ging? Klick
t hier auf
„ON“.

Euer Wolfgang G. Külper


Leinen los - dann ging der Skipper erst mal schlafen...

Kuriose Trunkenheitsfahrt im Travemünder Hafen: Eine scheinbar führerlose Segelyacht weckte das Interesse der Wasserschutzpolizei. Die etwa zehn Meter lange Yacht trieb im Fahrwasser der Trave in Richtung See. In Höhe der "Passat" konnte die Mannschaft des sofort eingesetzten Wasserschutzpolizeibootes "Habicht" eine Leinenverbindung herstellen. Etwas überrascht waren dann die Beamten als der Skipper aus dem Bootsinneren stieg und die Polizisten ganz verdattert anschaute. Nach eigenem Bekunden hatte er sich bereits auf der Rückfahrt nach Schweden befunden. Aufgrund übermäßigen Alkoholgenusses habe sich der Mann nach dem Ablegemanöver zunächst in die Kajüte zum Schlafen gelegt. Ein erster Alko-Test ergab nach Angaben der Wasserschutzpolizei mehr als zwei Promille. Da er sich allein an Bord befunden hatte, wurde er zur Sicherheit bis zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen.


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Treffsicherheit erforderlich:

In Emmaboda, einem schwedischen 9500-Seelen-Städtchen, kommen pro Jahr nur noch 65 Babys zur Welt - beängstigend wenig. Deswegen haben sich die Stadtväter etwas einfallen lassen: Ein Jahr lang kostenlose Kinderbetreuung gewinnt das Paar, dessen Kind am nächsten Valentinstag (14.Februar) das Licht der Welt erblickt.


Polizei - Elch

Stockholm - Die schwedische Polizei hat bei der Suche nach Zigarettendieben unerwartete tierische Unterstützung bekommen. Ein Elch stellte sich im Bezirk Östergötland den flüchtenden Gaunern in den Weg und brachte die Bande um ihre Beute. Nach der Kollision mit dem Tier ergriffen die Räuber panisch die Flucht und ließen ihren Lieferwagen mit dem Diebesgut zurück. Auch von dem tapferen Elch fehlt bislang jede Spur. "Wir suchen fieberhaft nach den Dieben - und nach dem Tier", sagte Polizeiinspektor Hans Borglund.


600 Jahre altes Schiffswrack entdeckt

Nur durch Zufall haben Experten in Schweden einen phantastischen Fund gemacht: Bei Arbeiten für einen S-Bahn-Tunnel entdeckten sie ein mehr als 600 Jahre altes Lastschiff: in einer Bucht in Stockholm. Nur ein paar hundert Meter vom rettenden Ufer entfernt sank das Schiff etwa um das Jahr 1390, mit seiner gesamten Ladung. Über 600 Jahre lag es in zehn Metern Tiefe auf dem Grund des Mälarsees in der Bucht Riddarfjärden. Nicht weit von Stockholms Wahrzeichen entfernt, dem Stadshuset, in dem jährlich das feierliche Nobelpreis-Bankett stattfindet.


Bellman und der König

Der Carl Mikael Bellman war bei König Gustav III. trotz eigentlicher Sympathie aufgrund von dreisten Äußerungen und Alkoholeskapaden in Ungnade gefallen, sodass dieser dem Hof fernbleiben musste. Glücklicherweise kam der König aber einige Zeit danach am Hause des schwedischen Dichters vorbei und sah wie ein Barbier Bellman durch das Fenster auf der Leiter stehend rasierte. "Was  ist das wieder für ein Unfug?" rief der König. "Oh, Majestät!" rief Bellman durch den Schaum hindurch, "Es ist nicht anders zu machen. Mein Barbier ist bei mir in Ungnade gefallen. Ich habe ihm verboten mein Haus zu betreten, aber ich kann ohne den Kerl nicht auskommen." Der König lachte und beendete die Ungnade.


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Schwedischer Dackel bringt einäugigen Elch zur Strecke

Stockholm - Vier Wochen vor Eröffnung der diesjährigen Elchjagd hat ein schwedischer Dackel einen ausgewachsenen, aber auch sehbehinderten "König des Waldes" in den Tod getrieben. Das berichtete die Lokalzeitung "Ljusnan" im Bezirk Hälsinge. Rauhaardackel Roy (2) war zu einem Wochenend- Ausflug mit seinem Herrchen Stefan Söderström unterwegs, als beide 20 Meter entfernt eine Gruppe von Elchen erblickten. Der Hund nahm die Verfolgung auf. Söderström berichtete, er sei nach dem Eintreten von Stille kurze Zeit später überzeugt gewesen, dass sein Dackel von den Elchen zu Tode getrampelt worden sei. Stattdessen sah er dann aber, wie Roy "mächtig stolz vor einem toten Elch stand und an ihm herum schnüffelte. Ich war total baff und konnte nicht begreifen, warum der Elch einfach tot umgefallen sein sollte", meinte Söderström. Die Untersuchung des Tieres ergab, dass ein Halswirbel gebrochen war. Nach Auffassung der örtlichen Polizei könnte der Elch bei der Verfolgungsjagd gegen einen Baum gelaufen sein und sich dabei das Genick gebrochen haben. Dafür spreche, dass er auf einem Auge blind gewesen sei.


Kampf um den Platz an der Orgel

Växjö - An diesen Sonntagsgottesdienst werden sich die Kirchgänger in Växjö (Südschweden) bestimmt lange erinnern: Ein Mann besetzte den Platz an der Orgel - und weigerte sich, dem rechtmäßigen Organisten Platz zu machen. Unter Einsatz aller Körperkräfte wehrte er sich gegen Polizeibeamte, die zunächst versucht hatten, ihn mit sanfter Gewalt aus der Kirche zu drängen. Sie fesselten ihn schließlich mit Handschellen. Der Mann, dessen Motiv ungeklärt ist, soll wegen Störung der öffentlichen Ordnung vor Gericht gestellt werden.


Das ging durch die Hose ...

Stockholm - Ein Schwede hat sich seine Geschlechtsteile verbrannt - weil er eine Stunde lang sein Laptop auf dem Schoß hatte. Der Patient habe Brandblasen an Penis und Hoden, berichtete der behandelnde Arzt Claes-Göran Östenson im Medizinjournal "Lancet". Der Hersteller des Laptops warnt zwar vor direktem Kontakt mit nackter Haut, der Patient beteuert jedoch, er habe "eine Hose und auch eine Unterhose getragen".


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